Die Sparflamme (auch Kleinstflamme oder Bereitschaftsflamme) bezeichnet die kleinstmögliche Flammenstellung eines Labor-Gasbrenners. Sie wird bei geschlossener Luftregulierung betrieben, ist gelblich leuchtend, vergleichsweise kühl und dient dazu, den Brenner zwischen zwei Arbeitsschritten betriebsbereit zu halten, ohne permanent die Hauptgaszufuhr abzusperren.
Abgrenzung und Praxisnutzen
Während der Begriff umgangssprachlich oft für Energieeinsparung steht, beschreibt er im Labor eine vitale Sicherheits- und Komfortfunktion. Die Mechanik des Brenners muss nach DIN 30665 so eingestellt sein, dass die Sparflamme stabil brennt, nicht durch Zugluft erlischt und nicht in das Brennerrohr zurückschlägt.
Auch bekannt als Auch bekannt als Bereitschaftsflamme, Pilotflamme, Kleinstflamme
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